AUSSCHLIESSUNGSGRÜNDE

ZUM SCHUTZ DES KUNDEN HAT DER GESETZGEBER UNTER BESTIMMTEN UMSTÄNDEN VERBOTEN ZU TÄTOWIEREN.

Ausschliessungsgründe bei Tattoos:


Gemäß Bundesgesetzblatt 141/2003 darf beim Vorliegen folgender Erkrankungen NICHT tätowiert werden:

- Hämophilie (Bluter)

- Diabetes (Zucker)

- Hepatiden (Hepatitis A bis G)

- HIV (Aids)

- Hautkrankheiten (natürlich auch Akne an der Stelle!)

- Ekzemen

- Allergien (egal, welcher Art, Allergiefreiheit ist mit Unterschrift zu bestätigen)

- angeborenen Immundefiziterkrankungen

- anderen Ursachen einer Immunsuppression

- Autoimmunerkrankungen

- Geschlechtskrankheiten (egal, wohin das Tattoo kommt!)

- fieberhaften Infekten

- Blutverdünnungstherapie


Diese Ausschliessungsgründe dienen der Sicherheit von Kunden und Tätowierer, das Nichtvorhandensein dieser Krankheiten muss vor jedem Eingriff vom Kunden schriftlich bestätigt werden.


Weiters brechen wir den Eingriff sofort ab, wenn wir merken, dass der Kunde Betäubungscreme benutzt hat.

Diese könnte unerwünschte Reaktionen, wie z.B. einen allergischen Schock, verursachen und ist außerdem völlig unnötig. In Österreich DARF der Tätowierer kein lokales Betäubungsmittel auftragen.

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